Mitarbeiter im Spotlight – Tom Thackrah

Beitritt zu Whitehall

Bevor ich in der Rekrutierung gearbeitet habe, habe ich einen Universitätsabschluss in Buchhaltung und Finanzen abgeschlossen. Dann hate ich verschieden Jobs wie Koch, Rettungsschwimmer und Barkeeper. Ich besuchte einen Graduate Day bei einer Personalvermittlungsfirma und und mir wurde den Job angeboten, lehnte aber es ab. Die Industrie interessierte mich jedoch, also bewarb ich mich in Whitehall und begann kurz darauf.

Über die Rekrutierung erfahren

Die Rekrutierung entsprach nicht meiner Vorstellung. Die ersten paar Wochen waren wirklich hart – ich hatte noch nie in einen Bürojob gearbeitet und ich war nicht zuversichtlich Fremden am Telefon anzurufen. Am Anfang verbrachte ich zu viel Zeit damit, Lebensläufe von Leuten zu lesen, die dann nicht ans Telefon gingen…. also habe ich damit aufgehört und angefangen, den Prozess zu verfolgen, der mir während meines Trainings beigebracht wurde.

Während meiner Probezeit platzierte ich drei Kandidaten in feste Stellen. Da wir mit Kandidaten in hochbezahlten Positionen arbeiten, kann die Provision auch sehr hoch sein, was bedeutet, dass ich während meiner Probezeit sehr viel Geld verdient habe. Ich war sehr stolz auf meinen frühen Erfolg, aber leider ging es mir zu Kopf. Ich fing an, die Grenzen zu überschreiten und versuchte, die Dinge schnell zu tun. Ich hörte, was ich hören wollte, und nicht, was die Kandidaten mir tatsächlich sagten, was mich zu vielen Fehlern führte. Ich habe nicht die richtigen Kandidaten vorgeschlagen, und sie lehnten die Angebote für Interviews ab – sie passten einfach mit der Firma nicht gut zusammen.

Infolgedessen waren die Kollegen, deren Rollen mir anvertraut worden, und ihre Kunden nicht zufrieden.  Mein Manager musste mit mir chatten und mich in die richtige Richtung ausrichten. Es war nicht einfach, aber ich habe immer ehrliches Feedback gut aufgenommen, also ging ich zu den Grundlagen zurück und erreichte in den folgenden drei Monaten ein gutes Niveau. Ich habe immer hart gearbeitet, ich war immer der Erste, der zur Arbeit kam und der Letzte, der ging, und das hat sich nie geändert, aber es war meine Einstellung und mein Verständnis, das sich ändern musste.

Es hat funktioniert und ich habe hart daran zu arbeiten, meine Ziele zu erreichen. Nachdem sie alle abgeschlossen waren, wurde ich zum Senior Consultant befördert.

Unbefristete Einstellung in der IT-Branche

Ich arbeite im IT Permanent Team. Der IT-Markt ist sehr breit, jedes Unternehmen hat mindestens eine Person, die IT in seinem Unternehmen betreibt. Wir arbeiten an jeder Art von IT-Rolle, konzentrieren uns aber auf zwei vertikale Bereiche: IT-Infrastruktur und IT-Entwicklung. Besonders gerne arbeite ich mit IT-Projektmanagern und Business Analysten zusammen, da es viel mehr als nur einen Lebenslauf zu berücksichtigen gibt. Wir müssen Persönlichkeitsmerkmale, finanzielle Bestrebungen oder persönliches Wachstum berücksichtigen, sind sie gut für das Unternehmen geeignet, könnten sie andere als Führungskraft inspirieren? Jede Rolle bringt ihre eigenen Komplexitäten und Herausforderungen mit sich.

Die Arbeit im Permanent Team macht viel Spaß. Wir verstehen uns alle, wir machen immer Witze und wir unterhalten uns gerne.

Was ist deine Hauptmotivation?

Obwohl ich mich um Geld kümmere, ist Fortschritt und persönliche Entwicklung mein Hauptmotivation. Nachdem ich Senior Consultant geworden war, brach ich den Rekord für die höchste Anzahl von aufeinanderfolgenden Monaten, in denen ich erfolgreich Kandidaten platzierte.  Ich bin stolz darauf, denn es ist nicht einfach, dies im IT-Permanentmarkt zu erreichen, insbesondere auf der Ebene, auf der wir arbeiten.  Es kann drei Monate dauern, bis ein Kandidat in eine Stelle vermittelt wird, und es gibt viele Situationen, die außerhalb unserer Kontrolle liegen: Gegenangebote von aktuellen Arbeitgebern, Standort, Familiengründe oder sogar Angebote von anderen Unternehmen.

Planung meines Fortschritts

Ich mag das IT Perm Team, weil es viele Möglichkeiten für Wachstum gibt. Ich mag es auch, dass ich offen und ehrlich zu meinem Manager sein kann, über die Herausforderungen, denen ich mich täglich stelle, und ich bekomme die Unterstützung, die ich brauche. Wir sind in ständiger Kommunikation und ich dränge immer darauf, mein nächstes Ziel zu erreichen. Ziele sind in Whitehall klar, man kann leicht herausfinden, wo man sich befindet und was man tun muss, um die nächste Stufe zu erreichen.

Als Teil der Förderstruktur in Whitehall hat das Learning and Development Team kürzlich ein Leadership-Programm eingeführt. Ich habe Level 1 abgeschlossen und bin dabei, Level 2 zu erreichen. Was ich an dem Leadership-Programm am wertvollsten gefunden habe, ist, dass es mir hilft, die unterschiedlichen Denkweisen und Standpunkte von Kollegen aufgrund unserer beruflichen Hintergründe, Familiensituationen oder Motivationen zu verstehen und wie jeder auf eine andere Weise lernt. Ich nehme zum Beispiel Kritik gut an, aber das bedeutet nicht, dass es jeder tut, also lernen wir, mit verschiedenen Persönlichkeiten zu arbeiten.

Wie hältst du dich motiviert?

Ich bemühe mich, der Beste zu sein, der ich sein kann, und meinen Namen an der Spitze zu sehen, aber ich will auch gut für das Team sein. Wenn jeder von uns etwas leistet, kommt es nicht nur uns, sondern dem gesamten Team zugute, einschließlich unseres Managers, der auch Ziele für seine eigene Entwicklung hat. Wir alle motivieren uns gegenseitig.

Was gefällt dir am besten an der Rekrutierung?

Die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie. Ich war schon immer sehr wettbewerbsfähig im Sport – ich spiele Fußball, Cricket und habe früher Rugby gespielt. Ich war auch bei jedem Job, immer wettbewerbsfähig. Ich mag es, wenn wir in Whitehall Team-Herausforderungen durchführen, es treibt Menschen an. Ich finde es schwer zu verstehen, wenn Leute nicht gewinnen wollen oder darauf warten, dass jemand anderes ihren Job macht, besonders im Verkauf, wo man sein eigenes Geld verdient!

Was war die größte Herausforderung für dich?

Als ich Whitehall beitrat, dieRekrutierung zu verstehen und meinem neuen Manager zu vertrauen. Ich habe anfangs nicht zugehört, ich wollte keinen  Fremden anrufen, um über einer Technologie,die ich nicht ganz verstanden habe, sprechen. Ich hatte noch nie zuvor in einem solchen Kontext mit Fremden gesprochen, geschweige denn mit 100 Anrufen pro Tag. Es war auch schwierig, sich das Feedback anzuhören und zu den Grundlagen zurückzukehren.

Ich verstehe jetzt, dass dies ein häufiges Problem in der Branche ist, denn wenn Sie keine Erfahrung in der Rekrutierung haben, wissen die meisten Leute nicht, was Rekrutierung ist. Meine Eltern denken immer noch, dass ich diese schöne, flauschige Karriere habe, weil ich Leuten Jobs besorge. In Wirklichkeit werden wir von Kandidaten 98 mal von hundert an einem Tag abgelehnt.

Was gefällt dir an Whitehall am besten?

Mein Team. Wie die meisten Menschen, verbringe ich mehr Zeit mit meinen Kollegen als mit meiner Familie, also müssen wir miteinander auskommen und unsere Zeit genießen. Sie sind eine große Motivation, jeden Tag zur Arbeit zu kommen, ich würde nicht in einer Firma bleiben, in der ich nicht gerne arbeite. Wenn ich einen schlechten Tag habe, wird es immer jemanden geben, der versucht, mich aufzumuntern. Das Zusammensein mit meinen Kollegen erleichtert den Umgang mit der stressigen Seite der Personalbeschaffung erheblich.

Was mir an der Unternehmenskultur am besten gefällt, ist, dass Trem, der Geschäftsführer, neben allen anderen im gleichen Großraumbüro arbeitet. Es bedeutet mir viel und es ist etwas, worauf ich mich immer beziehe, wenn neue Kollegen seit einem Jahr hier sind und sie denken, dass sie genug getan haben: Wenn der CEO immer noch da ist, um jeden Tag zu telefonieren und zu arbeiten, warum nicht auch du?

Mir gefällt auch, dass wir viele Anreize haben. Einige Leute lieben die “Champagne-Deals”, aber für mich ist das Beste die jährliche Weihnachtsfeier, die vollständig von der Firma bezahlt wird. Ich denke, es ist brillant!

Was kommt als nächstes?

Ich wurde kürzlich zum Principal Consultant befördert, nachdem ich höhere Ziele erreicht hatte, und habe begonnen, mein eigenes Team aufzubauen. Ich möchte Teamleiter werden. Es bleibt noch viel zu tun, um dorthin zu gelangen, aber ich erwarte, dass dies im nächsten Jahr oder so erreicht wird.

Irgendwelche Ratschläge für Leute, die mit der Rekrutierung beginnen?

Höre auf denjenigen, der dich lehrt, folge seinen Anweisungen und arbeite hart. Das sind die einzigen Dinge, die du tun musst, um hier erfolgreich zu sein. Wenn man sich die Spitzenverdiener im Unternehmen ansieht, sind sie alle aus unterschiedlichen beruflichen Hintergründen und haben unterschiedliche Persönlichkeiten, aber was sie gemeinsam haben, ist, dass sie dem Beispiel von jemandem gefolgt sind und weiterhin hart gearbeitet haben. Vertrauen Sie darauf, dass jemand, der seit ein paar Jahren hier gearbeitet hat, Sie auf den richtigen Weg führen kann.


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